Coaching Effekt?:

 

Sonntag! Tag der Entscheidung! Tag des Kampfes um die Hartgummischeibe! DUCK DAY!

Wie jeden Sonntag gab es auch an diesesmal ein Auffeinandertreffen der weißen und dunklen Enten. Die hellen Quäker vertrauten diesesmal auf eine entspannte und eine auf Kommunikation basierende gecoachte Bank. Dies sollte sich eindrucksvoll am Scoreboard wiederspiegeln. Aber von Anfang an:

Drittel Nummer eins stand wie auch der Rest des Spiels eindeutig im Zeichen der Hellen. Die weißen Ducks ließen sich in keiner Weise die berühmte Butter vom Brot nehmen und zeigten dies von der ersten Minute an. Zwar glich Schwarz den Führungstreffer der Hellen sehr schnell aus aber dennoch waren sie immer einen Schritt hinter den Weißen. Neben den Torgaranten Jud und Kalischnig zeigte an diesem Abend auch der neue "Verteilerkasten" Christian Franz groß auf. Nich nur dass Franz zwei Treffer selber verwandelte, scorte er auch mit vier wunderschönen Assists. Franz profitierte an diesem Abend durch gezieltes Aufwärmtraining und der Aussicht am nächsten Sonntag auf den kanarischen Inseln die erste Eishockeymannschaft zu gründen. (Dort spiel man mit  Kiteschirm und viel Mojito)

Ohne Mojito aber mit "Schmackes" sollte es im zweiten Drittel weitergehen. Jud und Kalischnig zeigten wiederholt warum sie im Sturm der Hellen spielen. Mehrere Granaten, und Artilleriegeschoße wurden plaziert und mit Erfolg in Richtung schwarzes Tor abgefeuert. Nicht Chancenlos aber dennoch geschlagen musste der Goaltender der dunklen Enten somit mehrmals hinter sich greifen. Anders der "Hexer" der Weißen. Christian Reiter- seines Zeichens sicherer Rückhalt der Hellen Ducks konnte dem Bombardement der Schwarzen sämtliche Energie entziehen. Die Treffer die er hinnehmen musste sind auf individuelle Fehler seines Teams zurückzuführen. D. Jäger (der mit nicht autorisierten Sponsoren auf seiner neuen Hose auflief) konnte die Erwartungen die in ihn gesetz wurden nicht umsetzen - im Gegenteil; Jäger der einen seltenen Backcheck fuhr, versuchte einen professionellen "NoLookPass" zu spielen und legte den Puck perfekt einem schwarzen Spieler auf der nur mehr die Schlägerschaufel in Richtung Tor halten musste. Ansonsten zeigte Reiter eine fabelhafte Performance die sich im Endergebnis auch wiederspiegelte.

Drittes Drittel und alles ward gegessen. Die rollenden Angriffe der schwarzen Quäker angeführt von Glieber, Lanziner, und Bauer wurden diese von den weißen Verteidigern  Jakober, Zauner, QUAXN und der Platzer Linie erfolgreich abgefangen. Mathi "Blatti" Prachenski zeigte Potential als Center obwohl er nicht genau wusste dass er diese Funktion übernommen hatte.  Dennoch zeite "Blatti" Einsatz und Passion die auch im Team würdig gefeiert wurde. An dieser Stelle sei seinem Sohnemann ausgerichtet - Dein DAD spielt bei den InnDucks als Powerforward Eishockey ...ganz ehrlich. Eben dieser Mathi wurde aber auch mehrmals von "ich fang auch Pucks wenns unser Goalie nicht tut" M. Kaufmann und "meine Frau schaut zu - ich muss gut sein" B. Kaufmann sowie dem zurückgekehrten Verteidiger Hadatsch öfters abgefangen. Am Endergebnis konnte auch M. "Massi" Massimo nichts mehr ändern. Nach anfänglichen technischen Problemen konnte Massimo zwar Akzente setzen , diese aber nicht in Tore umwandeln.

In den abschließenden Lockerroom Interviews zeigte sich eine erwartungsgemäße unterschiedliche Wahrnehmung des Spiels. Weiß obwohl als Sieger vom Eis gegangen sah mit D. Jäger einen "Chancentod" in ihren Reihen. Thommi Jud meinte dazu nur "Wenn er nicht davor eine Pizza gekauft hätte, wär er mir am Eis gar nicht aufgefallen".

P. Glieber sah das ganz anders. "Ich hab gar nichts gesehen weil CCM so komische neue Visiere verkauft! Die schauen super aus ...hab mir auch gleich eins gekauft aber ich bin herumgeirrt wie eine blinde Taube. Nix Ente ...ich war blind!"

An was es schlussendlich lag können wir heute Abend nicht sagen - was wir sagen können ist dass es nächsten Sonntag wieder heißen wird:

"Mathi zieh dir deine Socken gscheit an"
"Jäger EISLAUFEN - nicht herumstehen ....EISLAUFEN"
"Hey Floh lass einen Kalischnig raus"
"SUPER SAFE Chris"
"Hey Schwarz tua ma was"
"I fohr iatz a solo ...der Rudi hot gsog ich triff nix ...den schiaß aus der Hittn"

Glieber mit seinem neuen Visier - Schwarz und schön - allerdings ohne Durchblick

 

Nach einem Unentschieden am letzten Sonntag ging es an diesem Spieltag wieder um die berühmte Wurst. Die Wurst wurde mit 9 Teilen für Schwarz und 8 Teilen für Weiß aufgeteilt.

Die in voller Stärke antretenden Teams schenkten sich von Minute eins beginnend nichts. Wobei nichts von schönen Toren begleitet wurde. Also hinein in den ersten Spielabschnitt wo Schwarz den Grundstein für den späteren Erfolg über das weiße Team legte. Angeführt von P. Glieber und der kompletten Kaufmann-Crew gelang es den schwarzen Quäkern rasch das Momentum auf ihre Seite zu ziehen. Drittel eins sollte also ungefährdet an die Dunklen gehen.

Drittel Nummer zwei stand ganz im Zeichen der Weißen die mehrmals durch F. Kalischnig in Erscheinung treten konnten. Kalischnig der einen Sponsorvertrag mit einem Transportdienstleister abgeschlossen hat, lieferte auftragsgemäß mehrere Pakete pünktlich und zielgenau im Zustellgebiet "schwarzes Tor" ab. Ebenfalls konnte T. Zauner wieder in Erscheinung treten der an diesem Sonntag den Laser stecken ließ und stattdessen einen Lob (er spielt im Sommer Tennis) auspackte. Matthi P., Daniel Superstar (ich fall fast nie mehr um) Jäger und Thommi J. unterstützten ihre Nummer 89 C. Franz der tödliche Pässe in die Tiefe schickte um die Torgaranten der Weißen zu bedienen.

Drittel Drei sollte wieder einmal ein Wechselbad der Gefühle werden. Nachdem C. Kaufmann mehrere (auch eigene Spieler) missbräuchlich als Bowling Pins missbrauchte, konnte der slowakische Bomber Joseph H. drei mal wunderschön verwerten. M. Kaufmann ließ an diesem Abend wieder einmal nichts anbrennen (er behauptet von sich selber wie Teflon zu sein) und blockte gekonnt mit allen Extremitäten die zur verfügung standen, Schüsse der Weißen. Die nachfolgenden Forderungen von Norbert Quaxi M. die Verteidungsreihen zu schließen um P. Glieber und Markus L. zu stoppen, konnte nur bedingt umgesetzt werden.

So sollte es mit einem denkbar knappen Vorsprung von +1 in die Kabinen gehen.

In den abschließenden Interviews meinte P. Glieber "Was willst du denn hören? ..ich sag dir was; ich brauch neue Eisen ...nein nein nicht weil sie alt sind ...nein ich brauch rote Eisen!!! Vergiss Black Bullet ich werd jetzt FLASH Glieber, der ist noch schneller".

Wir sind gespannt wie immer und warten auf den nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:

"Geht schon Black ..ich mein Red ..ich mein ...ach was ....laafts oafach"
"I hun gor nix getun ...der isch in mi eingefroarn"
"Unter dir ....boah der sig gor nix"'
"HARR HARR"
"gea wi long dauert der schaas no?"



Kallischnig mit seinem Sponsor "Ich liefere Pakete"

 

In einem fast ausverkauften Haus (das wird irgendwo tatsächlich gerade der Fall gewesen sein – leider nicht in der Tiwag Arena) wo rund 7 Zuschauer inklusive dem Eismeister und dem Portier gespannt auf das erneute Zusammentreffen der InnDucks harrten, konnte an diesem Sonntag Weiß überzeugen.

Die Hoffnung in das schwarze Team – nämlich die gleiche kämpferische Leistung wie letzte Woche abzuliefern – wurde im ersten Drittel durchaus phasenweise erfüllt. Vielleicht steckte noch etwas Müdigkeit im Bewegungsapparat der Dunklen und fehlende Motivation in den Köpfen. Fakt nach einem Drittel war eine 3:2 Führung der Hellen auf der Anzeigetafel.

Im zweiten Drittel sollte es dann dicker für die Schwarzen kommen. Aus einer gesicherten Abwehr beginnend bei Hadi „the widowmaker“ Hadatsch der an diesem Abend das Gehäuse der Hellen mehr als erfolgreich bewachte und den Stammverteidigern Zauner, Jakober und Quaxi, die es den schwarzen Angreifern schwer machten in diesem Spielabschnitt mitzuhalten, konnten die hellen Forwards ein ums andere Mal erfolgreich abschließen. Ein Highlight dabei war sicherlich ein Slapshot von Dr. Kalischnig, der den Puck unter die Querlatte nagelte. Gründe für einen Persönlichkeitswechsel von Dr. Kalischnig zu Mr. Kalle fand der wuchtige Allrounder an diesem Abend somit keine. Ebenfalls zu alter Form aufgelaufen war Thommy J., der mehrmals verwertete und dem glücklosen „Shootingstar“ Jäger in Szene setzen wollte. Die Vorlagen in Tore umzuwandeln gelang dem Edelreservisten der Weerberger allerdings nicht. Alle Bemühungen der schwarzen Brigade rund um M. Platzer, Markus L. und Pati Glieber den Weißen Paroli zu bieten, schlugen in den zweiten zwanzig Minuten fehl. So ging es mit einem 7:2 in die letzte Pause.

In diesem besagten dritten Spielabschnitt zeigten die dunklen Enten wieder ihren berühmten Kampfgeist. Rollende Angriffe meist beginnend bei der Kaufmann-Linie (Bernhard, Michael und Chrissi) konnten dann auch erfolgreich abgeschlossen werden. Über die doppel Markus-Linie (Lanziner, Platzer) und dem wiedererwachten Michael „the beast“ Bauer, gelangen den Schwarzen fünf Tore. Kurz keimte wieder Hoffnung auf – Schwarz glaubte an ein Turnover. Matthi „the red pantyboy“ Prachensky, Wolfgang Biasio der mittels Doppelpacks scorte, Christan "Chris the awolnation "Franz und der Rest des weißen Ensembles fanden aber schlussendlich den „Schalter“ und für Schwarz wurde es zappenduster.

Interviews und ein Recap des Spiels durch die Kapitäne müssen wir an dieser Stelle aus technischen Gründen leider schuldig bleiben.

Somit bleibt vermutlich die schwarze Suche nach dem Lichtschalter das Ziel für den nächsten Sonntag.

Jede Woche mit unermüdlichen Einsatz bei der Sache. So kennen wir Rene Kaufmann der seines Zeichens als Equipment Manager den Spielern der InnDucks in allen Belangen zur Seite steht. Da er diese Aufgabe ehrenamtlich durchführt, darüber hinaus auch noch mit einer unübersehbaren Passion, möchten wir unserem Rene auch ein herzliches DANKE sagen.

Im Namen aller InnDucks - DANKE Rene für deinen Einsatz und DANKE dass du so eine coole Socke bist!

 

MAN, WIR, ICH sind sozusagen sprachlos – dennoch MÜSSEN wir berichten.

Outnumbered würde man auf Englisch sagen – wir bleiben für unseren Präsidenten bei der deutschen Sprache. Wenig Spieler dafür umso mehr Einsatz.
Das erste Drittel stand zwar ganz im Zeichen der hellen Enten die der schwarzen Seite ihr Spiel aufzwangen und sie im eigenen Verteidigungsdrittel einschnürten. Aufopfernd hielten die Dunklen dagegen und kamen ihrerseits auch zu einigen Chancen im Konter. Mit nur einem Wechselspieler auf der Bank, sollte dies im Verlauf des Spiels eine harte Aufgabe für die Dunklen werden. Gegen Ende des ersten Drittels förderte der ständige Druck der Weißen schlussendlich auch Ergebnisse zutage. Mit einem Tor Vorsprung ging es also in das zweite Drittel.


Dort ging es dann richtig zur Sache. Tommy „Goldlöckchen“ Jud wurde von seinen Mannen mehrmals perfekt bedient und konnte auch die aufopfernd spielende Verteidigung der Schwarzen mehrmals bezwingen. Trotz vieler von Allstar „ich fress jeden Puck“ M. Kaufmann geblockten Schüssen fand sich das Spielgerät aus Hartgummi mehrmals in den Maschen des an diesem Abend ab und zu verwirrten Goaltenders R. Kaufmann. Highlight des Abends und somit auch Tor des Abends war ein „Laser“ von Verteidiger Thomas Z. der von der Blauen abzog und R. Kaufmann (der mit anderen Aufgaben beschäftigt war – Zurechtweisung seiner Vorderleute) bezwang. So ging der Torreigen munter weiter und die Weißen sollten mit einem 6:1 ins letzte Drittel starten.

Und dieses Drittel hatte alles zu bieten. Den Save des Abends konnte B. Kaufmann verbuchen. Der Glovesave von Kaufmann war schon fast strafrechtlich verfolgbar – Diebstahl – war das Wort was jedem auf der Zunge lag. Markus L. war sprachlos ob der vergebenen Chance blieb aber fokusiert und motivierte sich und seine schwarzen Mitstreiter in einen Rausch, der sich auszahlen sollte. Einen Schuss nach dem anderen feuerten die Schwarzen auf das Tor von B. Kaufmann. Josef K., Markus P. und Markus L. feuerten aus allen Rohren und bezwangen den Goalie der weißen mehrmals. Die Belohnung dieses Kampfes war ein verdienter Ausgleich der dem weißen Kapitän gar nicht gefiel. Kalischnig feuerte seinerseits nicht nur Pucks auf das schwarze Tor, sondern auch motivierende Urlaute in Richtung der weißen Spielerbank. Weiß, noch in besserer körperlicher Verfassung, konnte dann in den letzten Minuten den berühmten Sack zu machen und auf 11:8 davonziehen.


Obwohl die schwarzen Enten dieses Spiel verloren haben muss man gratulieren; denn gewonnen haben sie an Teamspirit und Zusammenhalt. Das Fazit des Abends seitens der Spielbeobachter fiel eindeutig aus. Ein Unentschieden wäre möglich, verdient und Ok gewesen, konnte aufgrund der nummerischen Unterlegenheit aber nicht gehalten werden. Selbst Micheal B. der noch beeindruckt vom Publikumseislauf war, nahm viel Motivation für das nächste Match mit.

Im nachfolgenden Locker Room Interview musste ein wenig länger auf die Spieler gewartet werden, da diese noch an akutem Luftmangel litten. R. Kaufmann meinte die Ursache des Verlustes an der Person von P. Glieber festmachen zu können. „Is ja klar warum wir heute knapp verloren haben. Der Herr Kapitän fährt ja lieber in Österreich spazieren als dass er für das Team buggelt.“ (Anmerkung: P. Glieber und seine jungen Haie gewannen in Lustenau eindrucksvoll – wir gratulieren.)
Goldlöckchen T. Jud führte den Sieg seiner Mannen auf seinen neuen Kufenschoner zurück – alles Fisch – jetzt stinkt nicht nur meine Tasche sondern auch meine Schuhe.

Egal an was es lag – wir freuen uns auf nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:


„He ohne Pati geht’s eh besser“
„Koa Wunder dass I ocht Hittn kriag, I woar ganz kolt“
„Michael laff amol !!!
„Michael LAFFF, SCHNELLER!!“
„Michael des gibs nitta, LAFFFF!!!“
„Boah i brauch iatz a Bier i hebs nit“

* Tommy "Goldlöckchen" Jud - alles Fischi

Wie schon Scarlett O'Hara in „Vom Winde verweht“ so schön sagte: „Morgen ist auch noch ein Tag“ – für die InnDucks übersetzt – der nächste Sonntag kommt bestimmt.

Der Föhn hat in Innsbruck zugeschlagen und die InnDucks spürten mit jeder Faser diesen vom Süden kommenden, frischen Wind.

Emotionen sollten den Abend prägen (zur Erklärung siehe das folgende Bild)



Rein ins erste Drittel. Schwarz begann motiviert, zielstrebig und vor allem mit ausgezeichnetem Passspiel. Schwer unter Druck konnte Weiß ein paar Minuten gut dagegenhalten bis das unvermeidliche erste Tor für die dunklen Enten fiel. Dieser Stand sollte einige Zeit auf der Uhr stehen bis Weiß durch eine Nachlässigkeit des schwarzen Centers und dann auch der Verteidigung, ausgleichen konnte. Dem schwarzen Netminder Rudi Kaufmann konnte der Tiroler Föhn nichts anhaben. Im Gegenteil; Kaufmann agierte wie ausgewechselt – Paraden am laufenden Band. Woher die neue Gelenkigkeit kam und warum Kaufmann an diesem Abend mehrmals die Schüsse von Kalischnig und die Schüsschen von Daniel Jäger mit vollem Einsatz „fraß“ bleibt noch zu klären. Gerüchten zufolge lag es am neuen WarmUp der schwarzen Defense, das von Markus „Massi“ Massimo initiiert wurde.

Das zweite Drittel stand dann ganz im Zeichen zweier Spieler. Matthias P., der diesmal für die dunklen Enten im Angriff auflief, konnte zweimal eiskalt verwerten und hätte sogar noch Chancen auf zwei weitere Tore gehabt. Der zweite hervorzuhebende Spieler auf der schwarzen Seite war an diesem Abend Kapitän Pati Glieber. Chancentod wäre eine untertriebene Beschreibung für die „180 km/h fast bullet“ die an diesem Abend in einem extrem hohen Tempo Scheibenverluste und 1000%ige „Sitzer“ am Eis der Tiwag Arena liegenließ. Ein kleiner Wermutstropfen war dann dennoch dass Glieber den Weißen drei schöne Tore auflegte und Weiß am Ende des zweiten Drittels mit -3 Toren am Scoreboard standen.

Weiß versuchte im Schlussabschnitt wieder zu alten Tugenden zurückzufinden und zeigte Einsatz vor allem in der Lautstärke unterschiedlichster Kampfurlaute. Da auch Jugendliche unsere Webseite besuchen geben wir an dieser Stelle keine exemplarischen Beispiele wieder. Schlussendlich zeigten die Urlaute der weißen Quäker Wirkung. Schwarz verlor die Konzentration und auch die Möglichkeit ihr an diesem Abend schönes Passspiel fortzuführen. Weiß hingegen pushte sich selbst in einen Kampfmodus (Kampf nach innen und auch gegen die Gegner) und kam auf ein paar Tore heran. Am Ergebnis änderte aber weder Urlaute noch der spät wiedergefundene Kampfgeist etwas.

Im „Locker room“ Interview verweigerte der aufgehende Stern der Weißen – D. Jäger jeglichen Kommentar. Den aufmerksamen Beobachtern fiel jedoch auf dass Jäger, der seinen Schläger neu „getaped“ hatte, bei diesem Vorgang wie sooft schlampig war und die Unwucht in der Schlägerschaufel vermutlich Schuld am Versagen des Powerforward war.
Mehr Worte fand Kalischnig der eine Persönlichkeitsveränderung an sich feststellte. „Wenn mia so einen Schaas spielen werde ich vom Dr. Kalischnig zum Mr Kalle. Da derheb i mi nimma.“

Wir freuen uns auf jeden Fall auf nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:

„Boah die Schwarzen brauchen a halbe Stund fürs umblatteln, selle Lappen.“
„Tiats a mol weiter – Eiszeit koschtet an Haufn“
„He Rudi bisch des wirklich du im Tor? Gewaltig der heb eppas isch ma goar nit gweant“

* Warm Up Session - Black

 

Wir freuen uns mit "Kalischnig Böden" einen neuen Partner und Unterstützer an Bord zu haben.

Würde man Eis als Boden legen, wir würden Kalischnig holen.

Mehr über Kalischnig Böden findet Ihr auf Facebook unter dem Hashtag @kalischnigboeden.

 

In noch aufgheizter Halle, unmittelbar nach dem Spiel der Haie gegen die Vienna Capitals, wollten die Enten den zahnlosen Haien zeigen, wie leicht es ist Tore zu schießen.

An diesem Abend sollte es bis zum letzten Drittel mehr als spannend bleiben. Beeinträchtigt von der schweren und verbrauchten Luft in der Halle ging beiden Teams diese auch immer mehr aus.

Wie bei den meisten der letzten Spiele konnte Schwarz mit schön herausgespielten Toren die weißen Enten auf Distanz halten. Die hellen Verteidiger um Tom Z., Markus P., Markus J. und Quaxi (der Stockschwinger) konnten den vehemmenten Angriffen der dunklen Seite meist mehr als gekonnt entgegen halten. Bernhard Kaufmann, an diesem Abend der Rückhald im Tor der Hellen, war nach einer bravourösen Abwehr mit seinem Knie sichtbar angeschlagen und so kamen die Dunklen zu einem sicheren +3 auf dem Scorboard. Dieses +3 konnte aber nicht in trockene Tücher gebracht werden da Schüsse von der Blauen den Weg in den "Kasten" des an diesem Abend "divergent" spielenden Goalie der Schwarzen (R. Kaufmann) fanden. Ebenfalls merkte man gegen Ende der Partie dass den schwarzen Verteidigern rund um G. "der Hadi" Hadatsch ein wenig die Kondition abhanden gekommen war. Diesen zwei Umständen war es sodann geschuldet dass diese hart umkämpfte Partie unentschieden endete.

Im "Kabinengespräch" zeigte sich Pati (the 180km/h fast black bullet) geknickt den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gegeben zu haben. Glieber weiter: "wir werden dem Rudi einen Schläger aus Blei spendieren damit die Kelle endlich mal am Boden bleibt." Thommi Fast Food "ein Burger geht noch" Jud hingegen sah das späte Comeback der Weißen der überragenden mannschaftlichen Leistung  seines Teams geschuldet.

Welche Gründe auch immer dafür verantwortlich sind - wir bleiben weiter gespannt und freuen uns schon auf den nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:

"Rudi heb amol oan"

 

Im Zeichen eines nicht geglückten Comebacks der schwarzen 46 (Gerüchte behaupten die 46 wollte nur den SUPERSTAR Jäger von den Weißen noch einmal im Jahr 2019 richtig "aufbocken") und dem verletzungsbedingten AUS von Chrissi K. (Alle InnDucks wünschen rasche und komplette Genesung) ging es an diesem Sonntag dennoch richtig rund.

Um das Ergebnis vorweg zu nehmen - Schwarz "bläst" Weiß mit 10:5 vom perfekten Eis der Tiroler Wasserkraft Arena.

Aber von Anfang an. Rudi Kaufmann, gut aufgewärmt und noch kurz vor Spiebeginn mit einer gesunden Marlboro gedopten Lungenfunktion, zeigte dass er seinem Vorsatz den Weißen kein Tor mehr zu schenken, an diesem Abend mehr als nur gerecht werden sollte. So stand es im ersten Drittel fast immer auf berühmter Messers Schneide. Schwarz konnte einen zwei Tore Vorsprung bis zum dritten Drittel erfolgreich verteidigen. Flo Kallischnig besuchte frustbedingt mehrmals die Spielerbank der Schwarzen um sie auf den seiner Ansicht nach "großen Blödsinn" im Spiel der Weißen aufmerksam zu machen.

Dies hätte aber gar nicht sein müssen denn Schwarz suchte sein Heil im Angriff und konnte schlussendlich klar und deutlich davonziehen. Rudi K. fand im anschließenden Interview dass die Schüsse der Weißen nicht "sooooo gut" waren. Die illustrierte er auch mit einer Bildbotschaft (siehe unten).

Ob der Sieg der Schwarzen also am Eis vergossenen Blut lag oder dem Umstand geschuldet war, dass Superstar Jäger und Wasserträger Tommi Jud an diesem Abend wegen plötzlich auftretendem Fieber oder Unwohlsein gefehlt haben, werden wir vermutlich erst nächste Woche sehen. Wo es dann wieder heissen wird:

"He Pati schiaß und tua nit zangeln"
"Mei Steckn isch zu long, so kunn i nix treffn"
"Hah i kimm zruck von der Kur und die Schworzn gwinnen wieder, liegt olls on mir"
"Moah di gian mir olle sooooo am Orsch"

 

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Und sie können es doch noch! Schwarz biegt Weiß bis knapp vor dem Zerbrechen!

Rückkehrer Joseph K. brachte den lang ersehnten Umschwung - die schwarzen Enten quäkten diesesmal weniger und spielten dafür mehr. Aus einer gesicherten Abwehr, eben mit genannten tschechischen Legionär und an diesem Abend wieder erstarktem Rudi Kaufann, konnten Pati G., Markus Massi Massimo und Markus L. schlussendlich einen verdienten 16:10 Sieg erlangen.

Bis zur 30 Minute konnten beide Teams auf Augenhöhe sowohl spielerisch wie auch am Scoreboard gleichziehen. Die hälfte des zweiten und das komplette dritte Drittel stand dann eindeutig im Zeichen der Schwarzen. Glieber der sich schon fast den Titel Chancentod erarbeitete, konnte dann mit Max K. und Markus L. 3mal vewerten. Ebenso zeigte Markus Massi der Massimo zurückkehrende Form und beschäftigte die Verteidiger der Weißen mit schönem Stickhandling.

An diesem Abend stand sich Weiß dann oft selbst im Weg und verlor immer mehr den Anschluss an die gut zusammenspielenden Schwarzen Enten. Laut Kallischnig lag es vermutlich auch daran dass der Superstar D. Jäger (laut Insidern wird Jäger von einem NHL Scout beobachtet - da diese auf der Suche nach einem Mascottchen sind) auf seine sonst so ausgeprägte spielerische Stärke und damit einhergehende enorme Geschwindigkeit zurückgreifen konnte. Mit ein Grund dürfte auch das intensive Wochenende von Topscorer Tommi Jud gewesen sein, der mit seinem Zweitverein zwei Ligaspiele am Freitag und Samstag bestreiten musste.

Wichtig für die Freude an der verdienten Dusche danach war für Glieber auch, dass er nicht mehr den Beinamen Burgi tragen muss. Wie üblich sind wir gespannt auf nächsten Sonntag wo Kallischnig eine massive Revanche angekündigt hat. "Ich gieß meinen Schläger mit Beton auf - dann betonier ich den Rudi aus Tor."

Wir sind gespannt!