Vielleicht lag es an der Zahl 13 an diesem verregneten Sonntag Abend - vielleicht auch an der verbrauchten Luft nach dem Spiel der Haie. Fakt ist und bleibt auch - Schwarz kann derzeit nicht gegen Weiß gewinnen.

Wie schon bei den letzten Begegnungen der beiden Teams der Enten, hielten die Schwarzen durchaus gut mit den Hellen mit, konnten eigene Akzente setzen und gingen auch kurz, aber dennoch in Führung. Mit Fortlauf des Spiel nahm der Spielwitz allerdings wieder ab und der Frust im gleichen Maße zu.

Schwarz heute mit Bernhard Kaufmann im Tor (R.Kaufmann musste mit einer Verkühlung passen) konnten diesen Vorteil nicht umsetzen und verloren dieses Aufeinandertreffen schlussendlich mit 15:11.

Die Highlights im Spiel können wir an einer Hand abzählen. Los gehts:

  • P. Glieber schafft es den Verteidiger der Weißen zu fällen (wer Markus J. kennt weiß - dies ist nicht einfach)
  • Thomas Z. schaltet mit einem hohen Stock den schwarzen Austrokanadier Mike H. aus (Blut floß)
  • Michael K. blockt nicht weniger als 4 Schüße der Weißen mit seinem Körper
  • Florian K. hämmert 7 Goals in das Tor der Schwarzen

Die Analyse der einzelnen Drittel fiel uns heute recht schwer da die Konzentration mehrmals durch das lautstarke protestieren von Patrick Burgi Glieber gebrochen wurde. Aufgefallen ist jedoch dass Schwarz die durchaus schön herausgespielten Chancen nicht in Tore umwandelt. Selbstkritisch meinte Patrick Burgi Glieber nach dem Spiel: "Ich glaub ich muss Center, Flügel, Verteidiger und Goalie spielen" - dies wurde von allen Anwesenden als gute Idee befunden. Weiß zeigte sich durch Daniel Jäger voll von sich überzeugt. Jäger der seiner Ansicht nach das "dirty Play" salonfähig macht, stellt unter anderem seine brillianten technischen Fähigkeiten für den WinningStreak der Weißen in den Raum. Dort ließen es alle auch stehen.

Denn wie jeden Sonntag heißt es: Wir sind gespannt ob Patrick Burgi Glieber die Schwarzen Enten wieder auf Linie bringt - denn am 20igsten Jänner ist der Stammverteidiger Joseph K. wieder aus seinem wohlverdienten Urlaub zurück.