In noch aufgheizter Halle, unmittelbar nach dem Spiel der Haie gegen die Vienna Capitals, wollten die Enten den zahnlosen Haien zeigen, wie leicht es ist Tore zu schießen.

An diesem Abend sollte es bis zum letzten Drittel mehr als spannend bleiben. Beeinträchtigt von der schweren und verbrauchten Luft in der Halle ging beiden Teams diese auch immer mehr aus.

Wie bei den meisten der letzten Spiele konnte Schwarz mit schön herausgespielten Toren die weißen Enten auf Distanz halten. Die hellen Verteidiger um Tom Z., Markus P., Markus J. und Quaxi (der Stockschwinger) konnten den vehemmenten Angriffen der dunklen Seite meist mehr als gekonnt entgegen halten. Bernhard Kaufmann, an diesem Abend der Rückhald im Tor der Hellen, war nach einer bravourösen Abwehr mit seinem Knie sichtbar angeschlagen und so kamen die Dunklen zu einem sicheren +3 auf dem Scorboard. Dieses +3 konnte aber nicht in trockene Tücher gebracht werden da Schüsse von der Blauen den Weg in den "Kasten" des an diesem Abend "divergent" spielenden Goalie der Schwarzen (R. Kaufmann) fanden. Ebenfalls merkte man gegen Ende der Partie dass den schwarzen Verteidigern rund um G. "der Hadi" Hadatsch ein wenig die Kondition abhanden gekommen war. Diesen zwei Umständen war es sodann geschuldet dass diese hart umkämpfte Partie unentschieden endete.

Im "Kabinengespräch" zeigte sich Pati (the 180km/h fast black bullet) geknickt den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gegeben zu haben. Glieber weiter: "wir werden dem Rudi einen Schläger aus Blei spendieren damit die Kelle endlich mal am Boden bleibt." Thommi Fast Food "ein Burger geht noch" Jud hingegen sah das späte Comeback der Weißen der überragenden mannschaftlichen Leistung  seines Teams geschuldet.

Welche Gründe auch immer dafür verantwortlich sind - wir bleiben weiter gespannt und freuen uns schon auf den nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:

"Rudi heb amol oan"