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Würde man Eis als Boden legen, wir würden Kalischnig holen.

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In noch aufgheizter Halle, unmittelbar nach dem Spiel der Haie gegen die Vienna Capitals, wollten die Enten den zahnlosen Haien zeigen, wie leicht es ist Tore zu schießen.

An diesem Abend sollte es bis zum letzten Drittel mehr als spannend bleiben. Beeinträchtigt von der schweren und verbrauchten Luft in der Halle ging beiden Teams diese auch immer mehr aus.

Wie bei den meisten der letzten Spiele konnte Schwarz mit schön herausgespielten Toren die weißen Enten auf Distanz halten. Die hellen Verteidiger um Tom Z., Markus P., Markus J. und Quaxi (der Stockschwinger) konnten den vehemmenten Angriffen der dunklen Seite meist mehr als gekonnt entgegen halten. Bernhard Kaufmann, an diesem Abend der Rückhald im Tor der Hellen, war nach einer bravourösen Abwehr mit seinem Knie sichtbar angeschlagen und so kamen die Dunklen zu einem sicheren +3 auf dem Scorboard. Dieses +3 konnte aber nicht in trockene Tücher gebracht werden da Schüsse von der Blauen den Weg in den "Kasten" des an diesem Abend "divergent" spielenden Goalie der Schwarzen (R. Kaufmann) fanden. Ebenfalls merkte man gegen Ende der Partie dass den schwarzen Verteidigern rund um G. "der Hadi" Hadatsch ein wenig die Kondition abhanden gekommen war. Diesen zwei Umständen war es sodann geschuldet dass diese hart umkämpfte Partie unentschieden endete.

Im "Kabinengespräch" zeigte sich Pati (the 180km/h fast black bullet) geknickt den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gegeben zu haben. Glieber weiter: "wir werden dem Rudi einen Schläger aus Blei spendieren damit die Kelle endlich mal am Boden bleibt." Thommi Fast Food "ein Burger geht noch" Jud hingegen sah das späte Comeback der Weißen der überragenden mannschaftlichen Leistung  seines Teams geschuldet.

Welche Gründe auch immer dafür verantwortlich sind - wir bleiben weiter gespannt und freuen uns schon auf den nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:

"Rudi heb amol oan"

 

Im Zeichen eines nicht geglückten Comebacks der schwarzen 46 (Gerüchte behaupten die 46 wollte nur den SUPERSTAR Jäger von den Weißen noch einmal im Jahr 2019 richtig "aufbocken") und dem verletzungsbedingten AUS von Chrissi K. (Alle InnDucks wünschen rasche und komplette Genesung) ging es an diesem Sonntag dennoch richtig rund.

Um das Ergebnis vorweg zu nehmen - Schwarz "bläst" Weiß mit 10:5 vom perfekten Eis der Tiroler Wasserkraft Arena.

Aber von Anfang an. Rudi Kaufmann, gut aufgewärmt und noch kurz vor Spiebeginn mit einer gesunden Marlboro gedopten Lungenfunktion, zeigte dass er seinem Vorsatz den Weißen kein Tor mehr zu schenken, an diesem Abend mehr als nur gerecht werden sollte. So stand es im ersten Drittel fast immer auf berühmter Messers Schneide. Schwarz konnte einen zwei Tore Vorsprung bis zum dritten Drittel erfolgreich verteidigen. Flo Kallischnig besuchte frustbedingt mehrmals die Spielerbank der Schwarzen um sie auf den seiner Ansicht nach "großen Blödsinn" im Spiel der Weißen aufmerksam zu machen.

Dies hätte aber gar nicht sein müssen denn Schwarz suchte sein Heil im Angriff und konnte schlussendlich klar und deutlich davonziehen. Rudi K. fand im anschließenden Interview dass die Schüsse der Weißen nicht "sooooo gut" waren. Die illustrierte er auch mit einer Bildbotschaft (siehe unten).

Ob der Sieg der Schwarzen also am Eis vergossenen Blut lag oder dem Umstand geschuldet war, dass Superstar Jäger und Wasserträger Tommi Jud an diesem Abend wegen plötzlich auftretendem Fieber oder Unwohlsein gefehlt haben, werden wir vermutlich erst nächste Woche sehen. Wo es dann wieder heissen wird:

"He Pati schiaß und tua nit zangeln"
"Mei Steckn isch zu long, so kunn i nix treffn"
"Hah i kimm zruck von der Kur und die Schworzn gwinnen wieder, liegt olls on mir"
"Moah di gian mir olle sooooo am Orsch"

 

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Und sie können es doch noch! Schwarz biegt Weiß bis knapp vor dem Zerbrechen!

Rückkehrer Joseph K. brachte den lang ersehnten Umschwung - die schwarzen Enten quäkten diesesmal weniger und spielten dafür mehr. Aus einer gesicherten Abwehr, eben mit genannten tschechischen Legionär und an diesem Abend wieder erstarktem Rudi Kaufann, konnten Pati G., Markus Massi Massimo und Markus L. schlussendlich einen verdienten 16:10 Sieg erlangen.

Bis zur 30 Minute konnten beide Teams auf Augenhöhe sowohl spielerisch wie auch am Scoreboard gleichziehen. Die hälfte des zweiten und das komplette dritte Drittel stand dann eindeutig im Zeichen der Schwarzen. Glieber der sich schon fast den Titel Chancentod erarbeitete, konnte dann mit Max K. und Markus L. 3mal vewerten. Ebenso zeigte Markus Massi der Massimo zurückkehrende Form und beschäftigte die Verteidiger der Weißen mit schönem Stickhandling.

An diesem Abend stand sich Weiß dann oft selbst im Weg und verlor immer mehr den Anschluss an die gut zusammenspielenden Schwarzen Enten. Laut Kallischnig lag es vermutlich auch daran dass der Superstar D. Jäger (laut Insidern wird Jäger von einem NHL Scout beobachtet - da diese auf der Suche nach einem Mascottchen sind) auf seine sonst so ausgeprägte spielerische Stärke und damit einhergehende enorme Geschwindigkeit zurückgreifen konnte. Mit ein Grund dürfte auch das intensive Wochenende von Topscorer Tommi Jud gewesen sein, der mit seinem Zweitverein zwei Ligaspiele am Freitag und Samstag bestreiten musste.

Wichtig für die Freude an der verdienten Dusche danach war für Glieber auch, dass er nicht mehr den Beinamen Burgi tragen muss. Wie üblich sind wir gespannt auf nächsten Sonntag wo Kallischnig eine massive Revanche angekündigt hat. "Ich gieß meinen Schläger mit Beton auf - dann betonier ich den Rudi aus Tor."

Wir sind gespannt!

 

Vielleicht lag es an der Zahl 13 an diesem verregneten Sonntag Abend - vielleicht auch an der verbrauchten Luft nach dem Spiel der Haie. Fakt ist und bleibt auch - Schwarz kann derzeit nicht gegen Weiß gewinnen.

Wie schon bei den letzten Begegnungen der beiden Teams der Enten, hielten die Schwarzen durchaus gut mit den Hellen mit, konnten eigene Akzente setzen und gingen auch kurz, aber dennoch in Führung. Mit Fortlauf des Spiel nahm der Spielwitz allerdings wieder ab und der Frust im gleichen Maße zu.

Schwarz heute mit Bernhard Kaufmann im Tor (R.Kaufmann musste mit einer Verkühlung passen) konnten diesen Vorteil nicht umsetzen und verloren dieses Aufeinandertreffen schlussendlich mit 15:11.

Die Highlights im Spiel können wir an einer Hand abzählen. Los gehts:

  • P. Glieber schafft es den Verteidiger der Weißen zu fällen (wer Markus J. kennt weiß - dies ist nicht einfach)
  • Thomas Z. schaltet mit einem hohen Stock den schwarzen Austrokanadier Mike H. aus (Blut floß)
  • Michael K. blockt nicht weniger als 4 Schüße der Weißen mit seinem Körper
  • Florian K. hämmert 7 Goals in das Tor der Schwarzen

Die Analyse der einzelnen Drittel fiel uns heute recht schwer da die Konzentration mehrmals durch das lautstarke protestieren von Patrick Burgi Glieber gebrochen wurde. Aufgefallen ist jedoch dass Schwarz die durchaus schön herausgespielten Chancen nicht in Tore umwandelt. Selbstkritisch meinte Patrick Burgi Glieber nach dem Spiel: "Ich glaub ich muss Center, Flügel, Verteidiger und Goalie spielen" - dies wurde von allen Anwesenden als gute Idee befunden. Weiß zeigte sich durch Daniel Jäger voll von sich überzeugt. Jäger der seiner Ansicht nach das "dirty Play" salonfähig macht, stellt unter anderem seine brillianten technischen Fähigkeiten für den WinningStreak der Weißen in den Raum. Dort ließen es alle auch stehen.

Denn wie jeden Sonntag heißt es: Wir sind gespannt ob Patrick Burgi Glieber die Schwarzen Enten wieder auf Linie bringt - denn am 20igsten Jänner ist der Stammverteidiger Joseph K. wieder aus seinem wohlverdienten Urlaub zurück.

 

Für das leibliche Wohl der InnDucks sorgt in Zukunft das Restaurant Luna Rossa in Innsbruck.

Für den Link einfach auf das Bild klicken.


Tommi J. und Daniel J. schwören auf die Pizza von Luna Rossa - "Die gibt uns richtig Feuer"

 

Neues Jahr neue Meisterschaft!

 

Gut angekommen im neuen Jahr starteten die InnDucks in die Frühjahrssaison 2019. Beide Teams ein wenig ersatzgeschwächt (wir vermuten Nachwirkungen vom Jahreswechsel) begannen dennoch motiviert das erste Saisonspiel.

 

Wieder aus Kanada retour glänzte vor allem Mike H und Pati G. mit schönen Kombinationen und sehenswerten Abschlüssen im ersten Drittel. Dem aufmerksamen Zuschauer fiel auch die wiedergefundene Beweglichkeit von Rudi K. im Goal der schwarzen Enten auf. Diese sollte er aber im Verlauf des Spiels auch wieder verlieren (nachhaltig).

 

Der neue Schläger von Mike H. und natürlich auch seine kanadischen Skills stellten die Verteidiger der weißen Enten immer wieder vor teilweise nicht lösbare Aufgaben. Somit gingen die dunklen wie von Pati G. noch im alten Jahr angekündigt rasch und auch verdient in Führung. Wie schon sooft begannen aber mit der Führung auch die Fehler bei den Dunklen zuzunehmen und die Hellen übernahmen immer mehr das Kommando.

 

Daraus resultierte im letzten Spielabschnitt dann auch eine eindeutige Führung der weißen Enten die auch keine Schwierigkeiten hatten, Rudi K. zu überwinden. Sogar Thomas Z. versenkte das Spielgerät mit einem Kunstschuss (ca. 10 Km/h schnell und von der Blauen geschossen) in den Maschen der dunklen Quäker. Ein kurzes Aufbäumen der Schwarzen durch einen Gewaltschuss von Bernhard K. von der Blauen ließ kurz wieder Hoffnung aufkeimen, die aber von drei Alleingängen von Tommi J. je zunichte gemacht wurde.

 

Die Quintessenz des Abends war somit: Zum wiederholten Mal gaben die Dunklen einen zuvor sicher geglaubten Sieg leichtfertig aus der Hand. On the other hand: Weiß bleibt seiner Linie treu und kämpft sich nicht nur immer wieder erfolgreich zurück, sondern gewinnt bereits verloren geglaubte Spiele.

 

Kapitän Pati G. war nach dem Spiel (selbst in der Dusche) nicht bereit über die Leistung seines Teams zu resümieren. Zitat: „…………da gibt’s NIX zu sagen“. Ebenfalls wortkarg gab sich der Interimskapitän der Weißen der ebenfalls meinte: „……..es ist eh so“. Mehr zu sagen hatte Rudi K. der die technische Fähigkeiten der Angriffslinien kritisierte (O-Ton: „alleweil das Scheiß Zangeln“) und der Verteidigung mangelnde Bereitschaft zum Eislaufen attestierte (O-Ton: „wieso geaht do koaner hin? Der kun oinfach auf mi schiaßen“). Tja ein echter Goalie eben.

 

In Kürze schließen wir auch die mit den Highlights aus 2018 die letze Saison ab.

 

So stay tuned… bis nächste Woche wo es wieder heißt: „Denkst du das selbe wie ich Pinky? Ja Brain, werden die schwarzen Enten je wieder ein Spiel gewinnen?.

 

Wir wünschen allen Spielern, Familien und Freunden ein wunderbares neues Jahr!

 

Was für ein Advent! Alle Kerzen sind entzündet!

ON FIRE waren beide Teams auch an diesem vierten und somit letzten Adventsonntag. Das kommende Fest der (Nächsten)Liebe war für die 1 1/2  Stunden am Eis, in weit in die Ferne gerückt.

Kopf an Kopf ging es im ersten Drittel auch hin und her. Beide Teams wollten unbedingt den Sieg und zeigten dies auch eindrücklich mit schön herausgespielten Toren. Eindrucksvoll war nicht nur der Zug zum Tor beider Ententeams, sondern auch ein Schuß von Florian Kalischnig der sich samt Goalie Rudi Kaufmann im Gehäuse der schwarzen Enten wiederfand.

Gleichauf am Scoreboard ging es in das zweite Drittel im dem es wieder gleich kämpferisch weitergehen sollte. Daniel Jäger der in den letzten Wochen seinen Hang zum "dreckigen" Spiel gefunden, gepflegt und auch wieder unter Beweis gestellt hat, machte nicht nur Chancen von Pati Glieber zunichte, sondern zeigte diese mitunter eklatante Unfairness auch gegen unsere Junioren. Nichts desto Trotz zeigten Jud, Kalischnig und Jäger ihr bereits bewährtes Dreieck. Auch die zweite Linie der Weißen ließ nichts anbrennen und brachte die schwarzen Quäker oftmals in Bedrängnis.

Schwarz besann sich aber auf das berühmte Kämpferherz und hielt erfolgreich gegen den Druck stand. Zehn Minuten vor Schluß sah es sogar noch nach einem knappen Sieg für die dunkle Seite aus - dieser wurde aber durch individuelle Fehler im defensiven Drittel wieder zunichte gemacht.

Somit ging der an diesem Abend knappe und dennoch verdiente Sieg an das Team der Weißen Enten, die sich auch uneinholbar den Sieg der Wintersaison 2018 holen.

Das letzte Spiel am nächsten Sonntag steht somit im Zeichen der Neujahrsvorsätze. Pati Glieber meinte dazu: "Das passt gut so - jetzt wiegen sich die weißen in Sicherheit." Weiters meinte Glieber "2019 gehört der dunklen Seite"

Wir sind gespannt und werden weiter berichten.#

In diesem Sinne wünschen die InnDucks Allen: Ein besinnliches, zufriedenes und schönes Weihnachtsfest"

 

   

 

Aufgrund von mehreren Ausfällen und leider auch sehr kurzfristige Absagen (unverständlicher Weise) die nicht mehr kompensiert werden konnten, stand der dritte Adventsonntag unter einem sehr schweißtreibenden Stern.

Lets get it on: Im ersten Drittel legten die weißen Enten wie schon öfters in dieser Saison einen Blitzstart hin und eröffneten das fröhliche „Puckversenken“ eindrucksvoll. Kurz geschockt von der raschen Führung, nahmen sich die Blackies aber ein Herz und kämpften tapfer gegen die mit einem Wechselspieler mehr ausgestattenden Hellen. „Exhausted“ war nicht nur Mike H. aus Kanada der mit schönen Spielzügen Markus L. immer wieder in Szene setzte, sondern auch Rudi Kaufmann der seine Hintermannschaft nicht für konsequent genug erachtete.

Die Folge war ein Kopf an Kopf Rennen im Zweiten Abschnitt, wo sich auch der Erstatzgoalie der Bleichgesichter, Chris Kaufmann, mehrmals auszeichnen konnte. Mehrmals wechselte somit die Führung und auch das Momentum. Daniel Jäger, seit Wochen on Fire, kämpfte mit fairen und auch nicht ganz sauberen Mitteln und brachte die Whites wieder in Front. Dagegen hielt Max Jäger, der die Tore von seinem Bruder in der Folge immer wieder ausglich.

Drittel Drei stand dann unter dem Motto „Wir öffnen für die Weißen das Advent-tor“. Florian Kalischnig und Thomas Jud feuerten ein ums andere Mal von der blauen Linie und bezwangen den Goalkeeper der Schwarzen, der noch an den Nachwirkungen des vortäglichen Konsums von Weihnachtspunsch leidete, mitunter fahrlässig. Ganze 5 Tore in 2 Minuten sorgten für den Verlust eines sicher geglaubten Sieges der Schwarzen. Thomas Zauner meinte frustriert „Ich bin 2 Minuten auf der Bank und wir kassieren 5 Goals, ich geh jetzt duschen“.

Im Aftermatch Interview zeigte Florian Kalischnig Verständnis für die Schwarzen die ja mit einem Mann weniger auf der Bank und einem höheren Altersdurchschnitt, konditionell am Leistungsmaximum waren. Mit Kritik wurde an diesem Abend auch nicht gespart; So meinte Thommy Jud über das Spielverhalten von Daniel Jäger „Er spielt in letzter Zeit ein wenig zu eigensinnig“, weiters „Wir hätten dem Rudi (Rudolf Kaufmann) noch viel mehr Goals einschenken können“.

Somit geht das finale Spiel dieses Jahres am 23.12.2018 über die Bühne und die Schwarzen können das Maximum „Unentschieden“ noch erreichen.

Wir sind und bleiben gespannt.