Hotel Ramada Innsbruck Tivoli


... Ihr Hotel im Herz der Alpen, die richtige Adresse für Geschäfts- und Städtereisende!

Das im Dezember 2011 eröffnete Hotel Ramada Innsbruck Tivoli liegt ideal – Flughafen, Bahnhof und Stadtzentrum der Landeshauptstadt sind in wenigen Minuten erreicht. Direkt gegenüber erwartet Sie die Olympia World, das größte Sport- und Veranstaltungszentrum Tirols. Über den Autobahnzubringer Innsbruck-Mitte rücken alle Ziele nahe: Dutzende Ski- und Wandergebiete, die Kristallwelten, Thermen, Gletscher, oder das benachbarte Südtirol.

 

 

Ihre Immobilie in guten Händen!

Wer eine Immobilie besitzt weiß, hier gibt es immer etwas zu tun. Ansprechpartner für Mieter sein, alles in Ordnung halten, den gesetzlichen Bestimmungen nachkommen – das kann schnell zu viel werden.

Geben Sie die Verwaltung Ihrer Immobilie in vertrauensvolle Hände! Unser Team gibt Ihnen das gute Gefühl, dass an alles gedacht wurde. Wir kümmern uns um die ordnungsgemäße Erhaltung der Liegenschaft, überwachen Reinigungs- und Reparaturarbeiten, verwalten Versicherungs-, Wartungs- und Serviceverträge, halten Mieterversammlungen ab und Vieles mehr. Auch die finanzielle Betreuung können Sie vertrauensvoll abgeben: Wir vertreten Sie vor Behörden und erledigen auch die Buchhaltung rund um die Liegenschaft. Verlassen Sie sich auf unser Rundum-sorglos-Paket!

Regina Stanger Immobilienverwaltung GmbH

 

Unser Freund aus Minnesota hat uns gebeten sein Projekt "4the love of puck" auch bei uns zu teilen. Sie drehen einen Dokumentarfilm über Eishockey im Hobby und Amateurbereich. Wir finden das super denn die Dokumentation wird die Jungs auch nach Innsbruck und und zu einem tollen Spiel gegen die InnDucks führen.


Findet sie auf Facebook unter:
@4theloveofpuck

Instagramm:
@4_the_love_of_puck

Kickstarter:
https://www.kickstarter.com/projects/877717251/4-the-love-of-puck?ref=bhwepf

Die St. Paul Iron Rangers

Saint Paul (abgekürzt St. Paul) ist die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Minnesota. Sie ist darüber hinaus Verwaltungssitz des Ramsey County. 2010 hatte Saint Paul 285.068 Einwohner. Die Stadt liegt östlich der Great Plains und südwestlich unterhalb des Lake superiors, des oberen der Großen Seen am Zusammenfluss des Minnesota- und Mississippi River und bildet mit Minneapolis die Metropolregion Twin Cities („Zwillingsstädte“).

 

 

Die internationalen Spiele gehen weiter! Wir freuen uns auf die Gäste aus den USA!

Eine hart umkämpfte Saison ging mit dem Spiel gegen unsere Gäste aus Kanada zu Ende. Die InnDucks blicken auf eine schöne Zeit voller Spaß, Zusammenhalt aber auch Emotionen und Kampf zurück. Nicht umsonst heisst es so schön "Enten fliegen gemeinsam". So konnten bei einem Abschlussessen mit den Les Rigaudiens in angenehmer Atmosphäre der SportsBar in der Tiwag Arena gemeinsam erlebte Momente diskutiert werden, Spielzüge analysiert und jegliche Rivalität beiseite gelegt werden.

Nachdem "nach der Saison ist vor der Saison" auch bei den InnDucks gültigkeit hat - trainiert ein harter Kern bereits wieder auf der "Platte" und misst sich im InlineHockey.

Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns schon ganz sakrisch auf die neue Eiszeit :D

 

 

Heute flogen die InnDucks gemeinsam – Gemeinsam zu einem klaren Sieg über die Gäste aus Kanada.

 

„Wir hatten unsere Chancen und haben diese auch genutzt“ sollten die ersten Worte von Patrick Glieber nach dem Spiel gegen die Les Rigaudiens sein.

 

Vor einer gut gelaunten Anhängerschaft aus Innsbruck und auch aus Kanada gingen die Enten aus Innsbruck in der dritten Spielminute durch ein Tor von Florian Kalischnig nach Zuspiel von Thommi Jud in Führung. Die InnDucks wollten von Anfang an zeigen, dass die Tiroler Wasserkraft Arena ihr Zuhause ist und hielten den Druck auf das kanadische Team aufrecht. Die Rigaudiens ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und schlugen in der dritten Minute durch Reynald Seguin zurück. In Minute neun hatte Markus Lanziner einen regelrechten Energieanfall, löste sich von mehreren Bewachern und bezwang nach diesem sehenswerten Alleingang den Torhüter der Rigaudiens. Wachgerüttelt durch diesen Treffer nahmen die „Canucks“ das Heft in die Hand, zeigten dass Eishockey ihre ganze Passion ist und glichen durch ein schönes Tor von Marc Latour zum zwischenzeitlichen 2:2 aus. Den Schlusspunkt im ersten Drittel sollte eine schöne Aktion von Kalischnig und Daniel Jäger sein, die das neutrale Drittel schnell überwanden und ein klassisches Tic Tac Toe spielten – Chancenlos war Alain Lavigne im Tor der kanadischen Mannschaft der schon mehrmals von den InnDucks geprüft wurde.

 

Rein ins zweite Drittel dass von den Spieler für taktische Anpassungen genutzt wurde. Diese Anpassungen sollten schnell Ergebnisse bringen. Vier Minuten gespielt und Daniel Jäger konnte eine schöne Chance, herausgespielt von Kallischnig und Michael Kaufmann, eiskalt verwerten. Postwendend konterten die Kanadier nach einem Fehlpass der Enten und Gino Montpellier überwand Christian Reiter im Tor der InnDucks. Nach diesem Tor nahm sich einer der Verteidiger der Innsbrucker ein Herz, nahm Maß und feuerte einen sehenswerten Slapshot von der blauen Linie in Richtung gegnerisches Tor. Markus Jakober stellte somit die Marschrichtung wieder gerade und Thommi Jud sollte in der gleichen Minute den ersten klaren Vorsprung herausspielen. In der zehnten Minute des Mitteldrittels wechselten die InnDucks den Torhüter und Rudolf Kaufmann übernahm als Goaltender. Die Powerformation Kalischnig Jud übernahm nach dieser kurzen Unterbrechung gleich wieder das Kommando und spielten Alain Lavigne gekonnt aus, stellten auf 7:2. Weil noch nicht warmgeschossen und die Kanadier wieder mehr Druck ausüben konnten, musste der Innsbrucker Torhüter kurz nach seiner Einwechslung hinter sich greifen da Gino Montpellier sich das Spielgerät aus Hartgummi im neutralen Drittel aneignete, die Verteidiger der InnDucks überrannte und kurzentschlossen zum 7:3 verwertete. Motiviert sorgte auch die zweite Linie kurz darauf für Jubelstimmung auf der Tiroler Bank. Mike Radowksi netzte nach wunderschönen Zuspiel von Patrick Glieber ein – 8:4. Die letzte Minute des Mitteldrittels sollte wieder den Gästen aus Kanada gehören. Jean Francois Vachon konnte einen gefährlichen Querpass der Enten abfangen, fackelte nicht lange und verwertete flach in die untere linke Ecke.

 

Das letzte Drittel begannen die Hausherren ob ihrer klaren Führung eher gemütlich. Diese Gemütlichkeit sollte aber schnell bestraft werden. Eine kanadische Mannschaft darf man – auch wenn sie von den Reisestrapazen eindeutig gezeichnet waren – nie unterschätzen. Ein Doppelschlag innerhalb von vier Minuten durch Gino Montpellier und die Rigaudiens kamen auf zwei Tore an die InnDucks heran - 8:6. Das Momentum schlug jetzt eindeutig in Richtung Gäste. Dies ahnend übernahm das Powerduo Kalischnig Jud wieder und machte die Hoffnung den Ausgleich noch zu schaffen, zunichte. In der dreizehnten Minute stellte Kalischnig auf 9:6. In der gleichen Minute sollte der Assist von Kalischnig kommen und Jud zum Endstand von 10:6 verwerten.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Schwarmverhalten der InnDucks an diesem Abend ausgezeichnet war. Geblockte Schüsse – unter anderem wieder von „Mr Teflon„ Michael Kaufmann – eine tadellose Laufbereitschaft und vor allem eine gute Chancenauswertung sollten den Enten aus Innsbruck den schlussendlich sicheren Sieg bescheren. Eine mehr als gute Leistung der drei Verteidigerlinien und die Backcheckbereitschaft der drei – neu zusammengestellten – Stürmerlinien trugen auch zum Vorsprung von vier Toren bei. Florian Kalischnig konnte mit vier Toren einen lupenreinen Hattrick feiern – Thomas Jud einen sauberen Doppelpack. Auch die Torhüter hatten genug zu tun. Alain Lavigne wurde mit 48 Schüssen geprüft was ihm eine Save Percentage von 90% garantierte. Christian Reiter stellte sich 20 Schüssen und kam auf 90 %. Rudolf Kaufmann (Cold Change) bekam 16 Schüsse auf sein Tor und erreichte 75% Save Percentage.

 

Bedanken möchten wir uns bei unseren Gästen – die Les Rigaudiens kamen als geschätzte Gäste und haben uns als neugewonnene Freunde Richtung Italien verlassen wo sie in Sterzing ihr nächstes Spiel bestreiten werden.

 

Ebenfalls haben Denise Machalett und Ulrich Kettner, ein dickes Danke verdient. Fotos sind Erinnerungen und gute Fotos bedeuten auch schöne Erinnerungen.

 

Phlipp Sallaberger – „Wer hat an der Uhr gedreht“ Mister Chronos himself unterstütze uns mit seiner Fachkenntnis – auch da ist ein großes Danke angebracht.

 

Last but not least auch ein sakrisches „Donkschian“ an unserer Teammitglieder Michael Bauer und Mathi Prachensky (und seinem Sohnemann natürlich) die auf der Strafbank Dienst taten.

 

Danke auch an Nachwuchscoach Gino Kaufmann und Equipmentmanager Rene Kaufmann.

 

 

HEUTE - TODAY

GAME DAY!

ITS GOING TO BE SIZZLING HOT IN THE POT!

 

15.04.2019 um 19.00
Tiroler Wasserkraft Arena

 

 Les Rigaudiens vs InnDucks

VS

 


Wie auch immer man es sehen möchte – der Sonntag war auf jeden Fall eine sehr emotionaler. Die im Vorfeld schon aufgeheizte Stimmung (Spieler beider Seiten wussten auf SocialMedia Ihren Beitrag zu liefern) begann das sonntägliche Aufeinandertreffen gleich mit einigen Highlights.

Im ersten Drittel zeigten beide Teams dass der Frühling naht und das Gefühle wieder zulässig sind. Vorbei war es mit der kühlen Winterstimmung. Harte Zweikämpfe, mehrere versteckte aber auch offensichtliche Fauls (keiner wollte sich verstecken) prägten den ersten Abschnitt wo Weiß nach einem 0:1 Rückstand auf 3:1 davonziehen konnte. Dabei zeigte B. Kaufmann im Tor der hellen Enten, dass er seine Ankündigung den Kasten dicht zu halten wahr machen wollte. Die seltenen Tormöglichkeiten die sich für Schwarz ergaben, fischte B. Kaufmann teilweise eindrucksvoll vom Eis. Highlight des ersten Spielabschnitts war wohl der Versuch von Mr. Kalle (an diesem Abend war von Dr. Kalschnig nichts zu sehen) mit einem Slapshot nicht nur zu punkten, sondern auch den schwarzen Torhüter R. Kaufmann aus dem Tor zu schießen. R. Kaufmann seinerseits zeigte sich unbeeindruckt und stellte sich mutig sämtlichen Bombardements von Kalischnig.

Das Mitteldrittel zeigte wie so oft ein ganz anderes Gesicht – die hässliche Fratze des unsauberen Spiels. Beide Teams versuchten das Momentum auf ihre Seite zu ziehen und nahmen dabei von unlauteren Methoden gebrauch. Die Anzeigetafel hätte vermutlich keinen Platz mehr gehabt um die vielen Strafen anzuzeigen. Von Beinstellen, Stockschlag, Halten, Halten des gegnerischen Stocks, Diving sowie zu viele Spieler auf dem Eis, Spielverzögerung über hoher Stock, unkorrekte Ausrüstung bis hin zu unerlaubter Körperangriff war alles dabei was das Eishockeyherz begehrt. Gespielt wurde trotzdem noch und das dunkle Team konnte gegen Ende des Mittelabschnitt auf 6:6 stellen.

Im finalen Drittel sollten die Emotionen hochkochen. Ganz nach dem Motto: „Its PlayOff Baby“ zeigten beide Teams dass sie teilweise ihrer Gefühle nicht ganz Herr waren. Schuldzuweisungen und Forderungen nach Strafen / Penalty / Ausschluss wurden laut. Auch wurden Geschlechtsumwandlungen gegnerischer Spieler angedacht (keine Angst lieber Leser – alle Spieler blieben und werden aller Voraussicht Männer bleiben). Nach zwei Patzern von B. Kaufmann zeigte dieser wieder warum er den Stammgoalie der Weißen vertrat – ein wunderschöner Glovesave und ein paar Paraden hinterher sicherten den hellen Quäkern schlussendlich klaren Sieg.

Um die Highlights zusammenfassen zu können bräuchten wir diesesmal mehr Platz – dennoch ein Versuch:

Highlights:

  • Matthi „Blatti“ Prachensky feierte seinen ersten Hattrick
  • Norbert „Quaxi“ Mayr checkte die Bande (die Bande musste getröstet werden)
  • Thomas „ich brauch keinen Coach“ Zauner spielte StarWars und feuerte einen Laser ab
  • Daniel „ich schlepp volle heit“ Jäger traf wieder ins gegnerische Tor
  • Pati „superfast Black Bullet“ färbte sein Trikot rot
  • Michael „Mr. Teflon“ Kaufmann blockte diesesmal mehr Spieler als Pucks
  • Markus „an mir kommt keiner vorbei“ Platzer brachte die schwarzen Spieler zum Verzweifeln

Zusammengefasst kann man sagen dass das Ende der Saison hinsichtlich der frühlingshaften Gefühlsausbrüche von allen Spielern mehr als nur erwartet wird. Zwar sind beide Teams derzeit wirklich gut abgestimmt und können auf spielerischer Ebene wirklich überzeugen dennoch macht sich ein emotionaler Ausverkauf bemerkbar.

In der Kabine war dann Alles wieder gut und beide Teams hatten sich wieder sakrisch lieb. Und genau dieser Umstand zeigt: Enten fliegen gemeinsam.


Wir sind gespannt auf nächsten Sonntag wo es wieder heißen wird:

„Geh Matthi ziach amol dein Socken an“
„So a BEEP, des isch a so a BEEEP, geh oafach BEEEP“
„BEEEP BEEEP BEEEP BEEEP“
„Tschuldigung!“
„3:0 Verteidiger gegen Coach“
„Auweh i glab des hot wea getun“

 

SAVE THE DATE!

15.04.2019 um 19.00
Tiroler Wasserkraft Arena

 

Wir freuen uns auf das Match mit unseren Gästen aus Kanada. Carl Lavigne (tätig beim NHL Team Montreal Canadians) kommt mit seinen Freunden und seiner Mannschaft Les Rigaudiens nach Innsbruck. Auf Ihrer Europatour gehört ein Spiel gegen die InnDucks zu einem erklärten Ziel von Carl. Wir freuen uns auf das Match und hoffen auf zahlreiche Zuschauer.

VS

 

Trotz der EBEL-Vorgabe Videobeweise zu liefern und strittige Situationen mittels eben dem erwähnten Videobeweises aufzulösen, lag dieser in der Tiwag Arena nicht vor. Somit kam Schwarz zu einem umstrittenen Sieg über Weiß.

Aber von vorn! Wobei wir heute eher hinten beginnen - die Verteidigung auf der hellen Seite wurde heute von Thommy J. "verstärkt" der die anhaltenden Meisterfeiern der Weerberger am Samstag nach wie vor in den Beinen spürte. Seine Entscheidung in der Verteidung zu spielen traf bei den meisten der bleichen Enten auf Unverständnis. Die Stammverteidiger Maxxe J. und Tom Z. hatten alle DREI Hände voll zu tun den angeschlagenen Stürmer in der Verteidigung zu integrieren - Aussagen wie "Hey volle easy hinten - da muss man ja gar nix tun" kamen nicht wirklich gut an. Dennoch konnte Weiß die ersten Akzente setzen und lag lange Zeit mit einem zwei Tore Vorsprung vorne. Drittel Eins ging auch durch die sehr solide Leistung des weißen Goaltenders Chris. R an die hellen Quäker. Hervorzuheben ist auch die Linie der Legionäre (IceKings) Mario und Felix die eine willkommene Verstärkung bei den Whites waren.

Drittel Zwei zeigte sich sehr ausgeglichen. Chancen auf beiden Seiten die von den Torhütern und den Verteidigern zunichte gemacht wurden. Markus L. - auf den Spuren von Michael K. wollte auch zeigen dass er Schüsse "fressen" kann - fokusierte sich nach dem ersten schmerzvollen Stops wieder auf das Stürmen - dies mit Erfolg, Schwarz ging das erste Mal in Führung . Pati "RedArrow früher auch unter BlackBullet oder 7plus7ergibt doch wohl 77 - bekannt" tauchte vermehrt durch die weißen Reihen um dann doch wieder vor Chris R. den Puck zu verlieren. Allerdings machte sein Sohnemann dies wieder eindrucksvoll wett und verwertete zwei wunderschöne Treffer. Ebenfalls zeigte Bernhard K. dass er nicht nur Goalie, Verteidiger und Zilllertaler ist , nein an diesem Abend zeigte er auch dass er den Schläger auch zum Tore schießen verwenden kann. TOP SHELF ins rechte Kreuzeck - die Menge tobte (Menge (Mathematik) Eine Menge ist ein Verbund, eine Zusammenfassung von einzelnen Elementen. Die Menge ist eines der wichtigsten und grundlegenden Konzepte der Mathematik, mit ihrer Betrachtung beschäftigt sich die Mengenlehre.) Also ist die Menge auf die schwarze Bank zu reduzieren. PUNKT AUS - wir vermultiplizieren uns ins dritte Drittel.

Das besagte dritte Drittel stand ganz im Zeichen von strittigen Situationen. Aus Jugenschutzgründen können wir die verbalen Aussagen nicht exakt wiedergeben aber soviel sei gesagt: "Hoher Stock HEEE" "Kicking Motion HEEEEEEEEEEEE" "Volle auf den teuren Schläger gehauen HEEEEEE" über weitere Aussagen wie "Geats NO HEEEEEEE" oder "WAS IS MIT DIR HEEEEEEEEEEEE" führten die benannten strittigen Situationen auch dazu dass Dr. Kalischnig wieder zu Mr. Kalle mutierte, D. Jäger sich über die mangelnde Laufbereitschaft seiner Mitspieler beschwerte (obwohl er selber schon nach dem Weg von der Kabine bis zur Eisfläche KO war) und einer der samstäglichen Partypeople einen Furz auf die weiße Bank setzten sodass der Momentumswechsel zugunsten der schwarzen nur mehr eine Frage der Zeit war. Diese Zeit kam und Schwarz nutzte die emotionale Schwäche gepaart mit einem internen Gasangriff der weißen Quäker um mit zwei Toren in Führung zu gehen. Diese Führung sollte trotz aufopferndem Kampf in den letzten Minuten nicht mehr veränderbar zu sein. Mike. R sah sein Tor als regulär an und freute sich ob des in Baseball-Manier verwerteten Tores. D.Jäger war schlecht und er freute sich auf die Kabine. R.Kaufmann freute sich auf ein Bier und die Tiwag Arena freute sich endlich Ruhe von den Enten zu haben.

So ging ein harter, emotionaler aber dennoch lässiger Abend mit schnellen schönen Spielzügen - SEHR UMSTRITTEN - an die dunkle Seite. Wir freuen uns auf nächste Woche wo es wieder heißen wird:

"So spielt man nicht Eishockey - des iss a Schaas"
" Boah wie des stinkt"
"Nein nein nächste Woche wird nimma gesoffen"
"Aber aber ......aber ...mahh hee i hun nur oa Stund gschloffn"
"Hoher Stock ..he hoher Stock .....HEEEEE hoher Stock ...HOOOOHHHHHHHH ....OBEN HALT!"
"KIKKKIINNN MOSCHION - kensch du KIKKKIN MOSCHION NITTA - les die Regeln"
"Seits froh ...i hun a Schartn im Schuach - sinscht hatt ich eich alloan wegschoassn"